Sonntag, 9. Dezember 2012

Aufgehört zu hoffen

Ist mir gerade mal so eingefallen, keine Bedeutung, aber es verstehen sicher viele Mädchen

Ich wollte dir noch soviel sagen, aber ich habe mich nie getraut. Ich schaue dich heute an und denke zurück, an diesen wundervollen Augenblick. Wo Liebe existiert und wir einst glücklich warn. - Ich greif nach deiner Hand doch heute ist sie nichtmehr da! Warum musste alles soweit kommen, hmm? Es fällt mir schwer, doch leider muss ich es akzeptieren. Und wenn ich sage, dass ich dich hasse, ehy dann tuts mir leid! Doch dann gehen Gefühle mit mir durch, weil mein Herz zerreißt und dich ein Teil meiner Seele vermisst..
Wusstest du, dass deine ruhige, stille Art mir mehr Sicherheit gab als ein Versprechen oder eine Umarmung? Wenn ich dir in die Augen sah, wurde mir so warm ums Herz, es war ein wunderschönes Gefühl. Ich vermisse es. Und dein Lächeln. Wie süß du mich angesehen hast, jedes Mal, egal was war. Als du mir zum ersten Mal entgegen kamst machte sich Faszination in meinen Augen breit.
Ich möchte nicht, dass dich eine Andere glücklich macht. Dich küssen kann, dich im Arm hält und dir liebevoll ins Ohr flüstert, was sie für dich empfindet. Es macht mich so krank, dass ich keine zweite Chance erhalte. Ein Gefühl das mich zerfrisst, so tödlich wie Gift. Du siehst zu wie ich kämpf, ich seh nur zu wer gewinnt. Mir ist es total egal, was für ein "Arschloch" du gewesen sein magst, egal, was damals war - ich möchte es einfach nochmal versuchen! Alles besser zu machen, dir deine Wünsche erfüllen und dir zeigen, was Liebe ist. Ich werde dir nicht nur ein Teil meines Brotes abgeben, sondern mein ganzes Brot und noch mehr! Was soll ich hier noch sagen? Bist du eigentlich glücklich? Ich bin alles, doch glücklich bin ich nicht! Es wird nie funktioniern, weil ich es nie lern. Nur ich bin daran Schuld, dass alles einbricht. Tut mir leid, dass ich damals einfach abgehaun bin und nicht weitergekämpft habe. Ehrlich, ich wollte dir nie wehtun! Das du nur noch einmal fühlst wie ich, dass wünsche ich mir..
Ich will Hand in Hand mit dir im Getreidefeld liegen, der Wind verwuselt unser Haar, ich streiche es dir aus dem Gesicht. Mit meinem weichen Händen werde ich dann dein zartes Gesicht halten und dir mein schönstes Lächeln zeigen. Aber ich bekomme nie wieder ein Kuss, und nie wieder die warme Wange, nie wieder dich, nie wieder solange hoffen und bangen, nie wieder deine Sprache analysieren und lachen, nie wieder mit dir sich amüsieren und einfach dich packen, weil du so süß bist.. Die Hoffnung stirbt zuletzt, weil sich alles nur um dich dreht! 

Vielleicht ist das hier mein letzter Tag, der letzte Tag meines Lebens was so äztend war. Ich hoffe, du fühlst irgendwann so wie ich, damit auch du siehst, womit ich zu kämpfen hab.


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