Als ich aus dem Auto stieg und vor mir das Schulgebäude aus der Erde ragte, wurde mir übel. Mit jedem Schritt in Richtung Klassenzimmer wurden meine Beine sowie mein Atem schwerer, mein Herz tat weh und schlug döller als je zuvor. In meinem Kopf waren tausende Gedanken, ich habe von Freude bis Wut und Hass alles empfunden. Als ich den ersten Schritt in das Klassenzimmer setzte, merkte ich erst, wieviel Kraft mir noch fehlt, um das Schuljahr zu überleben. Und die Person, die ich jetzt am meisten bräuchte, interessiert sich scheinbar einen Scheiß für mich und meldet sich nur, wenn sie mal Lust hat..

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