Ich kriege das kotzen, mein ganzer Magen verdreht sich. Ich bin immer weiter am Ende und die Tränen fließen. Tausende Gedanken ficken meinen Kopf, mir ist ganz schwindelig. Ich zittere. Meine Augen sind verschwommen, mir ist kalt, ich ersticke. Das Blut fließt, eine Narbe nach der anderen entsteht. Mein Herz bleibt stehen - Sekunden vergehen - ich atme tief durch. Ich schließe die Augen. Rückblicke, schöne Erinnerungen erwachen. Wie wir lachen, uns freuen und gemeinsam den selben Weg gehen. Es wird schwarz. Der 8. Mai taucht vor mir auf. Graue Tage, an denen ich sterben wollte, sie reißen mich aus der Friedlichkeit. Ich schrecke auf, laufe fort.
es fühlt sich an als würd ich 1000 Tode sterben
meine eiskalte Welt liegt in Scherben
du hast auf zerbrechliches Glas mit Steinen geschmissen
und redest trotzdem du würdest mich vermissen
und nun lieg ich hier im schneeweißen Iglu
verschwinde aus meinen Gedanken verpiss dich, sieh zu
das du weg kommst hör auf in meine Ohrn zu schreien
ich flüchte vor meinem Herz doch sein Schrei holt mich ein
ich renne immer weiter wohin ist mir scheiß egal
stehen zu bleiben den Schreien zu lauschen wäre fatal
ich ignoriere es, ich baue Mauern und Zäune
doch selbst das bringt nichts den du kommst in meine Träume
unsere Zeit lass ich in Ihnen Revou passieren
sehe dich wie du sagst du willst mich nie verlieren
ich kann es nicht mehr ertragen leide Tag täglich
versuche zu flüchten, die Flucht ist vergeblich
es fühlt sich an als würd ich wie gefesselt daliegen
als wird der Teufel mein Herz in einen Sag ziehen
ich laufe davon will mich retten vor dem hämmerndem Lärm
blicke hoffnungsvoll nach oben auf diesen einen Stern
doch selbst dieser fängt an zu verschwinden, löst sich auf
ich hab langsam das Gefühl der Scheiß geht tödlich aus
ich versuche mein Herz und meinen Körper zu trennen
doch es geht nicht und ich will einfach nur rennen
weit weg doch mein Schatten verfolgt mich
mein Weg bis Heute immer häubrich
die lauten Schreie von meinem erfrorenem Herzen
bringen nichts als Leid Trauer und Schmerzen
deshalb will ich es nicht mehr du kannst es haben
los tritt noch mal drauf du kannst noch mal reinschlagen
ich kann es nicht mehr ertragen, leide tagtäglich
ich versuche zu flüchten die Flucht ist vergeblich
du hast auf zerbrechliches Glas mit Steinen geschmissen
und redest trotzdem du würdest mich vermissen
und nun lieg ich hier im schneeweißen Iglu
verschwinde aus meinen Gedanken verpiss dich, sieh zu
das du weg kommst hör auf in meine Ohrn zu schreien
ich flüchte vor meinem Herz doch sein Schrei holt mich ein
ich renne immer weiter wohin ist mir scheiß egal
stehen zu bleiben den Schreien zu lauschen wäre fatal
ich ignoriere es, ich baue Mauern und Zäune
doch selbst das bringt nichts den du kommst in meine Träume
unsere Zeit lass ich in Ihnen Revou passieren
sehe dich wie du sagst du willst mich nie verlieren
ich kann es nicht mehr ertragen leide Tag täglich
versuche zu flüchten, die Flucht ist vergeblich
es fühlt sich an als würd ich wie gefesselt daliegen
als wird der Teufel mein Herz in einen Sag ziehen
ich laufe davon will mich retten vor dem hämmerndem Lärm
blicke hoffnungsvoll nach oben auf diesen einen Stern
doch selbst dieser fängt an zu verschwinden, löst sich auf
ich hab langsam das Gefühl der Scheiß geht tödlich aus
ich versuche mein Herz und meinen Körper zu trennen
doch es geht nicht und ich will einfach nur rennen
weit weg doch mein Schatten verfolgt mich
mein Weg bis Heute immer häubrich
die lauten Schreie von meinem erfrorenem Herzen
bringen nichts als Leid Trauer und Schmerzen
deshalb will ich es nicht mehr du kannst es haben
los tritt noch mal drauf du kannst noch mal reinschlagen
ich kann es nicht mehr ertragen, leide tagtäglich
ich versuche zu flüchten die Flucht ist vergeblich

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen